Digitale Transformation

Je weiter die digitale Transformation voranschreitet, desto größer wird auch der ökologische Fußabdruck der IT. Nachhaltigkeitsinitiativen sollen nicht nur den CO2-Ausstoß von Rechenzentren und anderen IT-Infrastrukturen reduzieren, sondern wollen auch aktiv zu mehr Klima- und Umweltschutz beitragen.

Mit dem Siegeszug der Digitalisierung nimmt auch der ökologische Fußabdruck zu, den IT-Infrastrukturen auf der Welt hinterlassen. Die Produktion und Nutzung von Computern, Smartphones und Servern ist bereits heute für 3,7 Prozent des weltweiten Ausstoßes an klimaschädlichen Gasen verantwortlich. Das entspricht in etwa dem CO2-Fußabdruck der Flugindustrie. Bis 2025 soll sich der Anteil verdoppeln. Allein in Europa gehen acht bis zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs auf das Konto des ICT-Sektors (Information and Communication Technology), bis 2030 könnte sich der Energiebedarf von Rechenzentren, Endgeräten, IT-Fertigung und Netzwerken auf mehr als 20 Prozent der gesamten erzeugten Strommenge belaufen.

IT-Unternehmen haben ihre Verantwortung erkannt und unternehmen zahlreiche Anstrengungen, um ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ressourcenschonender zu produzieren und Anwendern nachhaltigere Produkte zur Verfügung zu stellen.

Fazit: Eine bessere Welt ist möglich

Angesichts der immer schneller voranschreitenden Umweltzerstörung, des sich beschleunigenden Klimawandels und der zunehmenden Ungleichheit zwischen Arm und Reich fällt es manchmal schwer, die Zuversicht zu bewahren. Dabei sollte man trotz aller schlechten Nachrichten die positiven Trends nicht ignorieren, die weltweit zu beobachten sind. Überall formieren sich Gemeinschaften und erproben neue Formen des Zusammenlebens, des Wirtschaftens und der Mobilität. Der IT-Industrie kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn ihre Innovationen machen Entwicklungen wie Smart Mobility und Smart City erst möglich. Es ist erfreulich zu sehen, dass Technologieführer wie XPCOM-SYSTEMS nicht nur die Entwicklung von Zukunftstechnologien vorantreiben, sondern auch ihre eigene Verantwortung für eine ressourcenschonende, klimaneutrale und menschenfreundliche Produktion erkannt haben.